Kopfbild

SPD Maulburg

Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

 

11.07.2021 in Pressemitteilungen

SPD zur Situation von Betrieben der Holzwirtschaft.

 

Wenig Holz- Viel Trost : so lassen sich die Ernüchternden Antworten aus Berlin und Stuttgart zur Situation von Zimmereien und Holzbaubetrieben im Landkreis Lörrach zusammenfassen. Der Lörracher Oberbürgermeister Jörg Lutz hatte bereits Ende Mai Fragen an die Kreisverwaltung zum Thema Holzknappheit formuliert.
Marion Caspers-Merk und Jonas Hoffmann übernahmen bei Bund und Land nachzufragen, wie der regionalen Holzwirtschaft geholfen werden könne. 


 

 

09.03.2021 in Pressemitteilungen

Frauenhaus: SPD unterstützt Forderung nach mehr Schutzplätzen

 

Die Sozialdemokraten im Landkreis unterstützen die Forderung nach mehr Schutzplätzen für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und Kinder. Sie kündigten an, mit anderen Fraktionen das Gespräch zu suchen und ermuntern die Bürgerinnen und Bürger, die zugehörige Petition zu unterzeichnen. Der SPD-Kreisvorsitzende Paul Waßmer betonte, dass die Erhöhung lange überfällig sei und mit der Corona-Pandemie neue Dringlichkeit erhalte.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind die Fälle häuslicher Gewalt in die Höhe geschossen warnt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannah Bernbach. Isolation, Zukunftsangst und fehlende Ausweichmöglichkeiten seien eine gefährliche Mischung. „Gerade jetzt braucht es niederschwellige Angebote und schnell erreichbare Schutzräume“ fordert Bernbach.

Es sei ein völlig falsches Signal, einen Ausbau der Plätze jetzt mit dem Verweis auf Sparmaßnahmen abzulehnen, so Bernbach. „Für die Betroffenen sind die Frauenhäuser überlebensnotwendig. Sie dürfen nicht einfach als einer von mehreren verschiebbaren Haushaltsposten gesehen werden!“ fordert die Sozialdemokratin.

 

12.01.2021 in Pressemitteilungen

Stärkung der Gemeinschaftsschulen im Südwesten.

 

Der SPD-Kreisverband Lörrach unterstützt die Petition des Elternnetzwerkes Gemeinschaftsschulen Baden-Württemberg e.V.

Das Zukunftsmodell der Gemeinschaftsschulen hat eine bessere Aufmerksamkeit verdient. Die gegenwärtige rückwärtsgewandte Schulpolitik der aktuellen Landesregierung jedoch nicht.

Die aktuelle Landespolitik bremst in Sachen zukunftsorientierter Entwicklung von Gemeinschaftsschulen. Darüber hinaus, bietet sie den Schülerinnen und Schüler keine gesicherten Zukunftsaussichten im Hinblick auf die bildungspolitische Weiterentwicklung von Gemeinschaftsschulen im Südwesten. Deswegen begrüßt und fördert der SPD-Kreisverband Lörrach ausdrücklich die gestartete Onlinepetition „Vielfalt macht Zukunft – Gemeinschaftsschüler im Südwesten brauchen eine gesicherte Perspektive“ vom Elternnetzwerk Gemeinschaftsschulen Baden-Württemberg e.V..   

„Gerade die Gemeinschaftsschulen haben in der gegenwärtigen Corona Pandemie bewiesen, was sie leisten können und sie mittlerweile unersetzbar in der Bildungslandschaft sind,“ sagt SPD-Landtagskandidat Jonas Hoffmann. „Die Gemeinschaftsschulen sind zum Beispiel im Hinblick auf den Digital gestützten Unterricht, den herkömmlichen Schularten voraus. Dies spiegelt sich zum Beispiel dieses Jahr in den besseren Abschlussnoten der Mittlere Reifeprüfung bei der Gemeinschaftsschule Lörrach gegenüber anderer Schularten wieder,“ so Jonas Hoffmann weiter. 

Der SPD-Kreisvorsitzende Paul Waßmer erläutert zum Thema Gemeinschaftsschulen folgendes: „Die CDU und mit ihr namentlich die verantwortliche Kultusministerin Frau Susanne Eisenmann, müssen endlich mit ihrer Blockade der Gemeinschaftsschulen aufhören. Eine Bildungspolitik des 21. Jahrhunderts sieht definitiv anders aus. Die Zeit eines Schulsystems von vorgestern ist endgültig vorbei.“

Die SPD unterstützt nicht nur aktiv das System der Gemeinschaftsschulen, sondern war ganz maßgeblich an deren Einführung in Baden-Württemberg beteiligt. „Der Amtsvorgänger von Frau Eisenmann und gegenwärtiger Spitzenkandidat der SPD Baden-Württemberg, Andreas Stoch, hat vorgemacht wie moderne und zukunftssichere Bildungspolitik funktioniert. Frau Eisenmann sollte deswegen aus parteipolitischen Manövern aufhören die Gemeinschaftsschulen zu blockieren und die Sorgen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern ernst nehmen. Ich unterstütze daher ausdrücklich die Petition,“ sagt Jonas Hoffmann. 

   

 

08.01.2021 in Pressemitteilungen

Bitte um Informationsbrief an Mitbürger über 80 Jahren bezüglich der Corona- Impfungen.

 

Sehr geehrte Frau Landrätin Dammann,

hiermit bitte ich Sie, die Mitbürger über 80 Jahre im Kreis, die nun als erste die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen, über die kommenden Impfungen mit einem persönlichen Anschreiben zu informieren.

Ich halte es für sehr wichtig, den Betroffenen in verständlicher Sprache den Prozess zu beschreiben, wie sie sich für eine Impfung anmelden können, wie sie diese erhalten und wie sie sich weiter informieren können. Auch über mögliche Unterstützungsangebote sollte, wenn möglich in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden und deren jeweiligen Hilfsangeboten, informiert werden. Ein schönes Beispiel ist die Stadt Schopfheim, in der das Seniorenbüro sogar Hilfe bei der Terminvereinbarung, einen Fahrdienst sowie Unterstützung beim Ausfüllen des Anamnese- und Einwilligungsbogen anbietet.

Der nun betroffene Personenkreis der Menschen über 80 Jahre ist mit dem derzeitigen Prozedere oft überfordert, vor allem aber verunsichert: nicht jeder hat eine Tageszeitung, der Zugang zum Internet fehlt häufig, zumindest aber sind viele zu ungeübt im Umgang mit digitalen Medien, um sich umfassend zu informieren oder sich gar selber für die Impfung anmelden zu können. Auch das anscheinend derzeit noch erforderliche stundenlange Ausharren in der Hotline dürfte für etliche eine schwer leistbare Herausforderung sein. Und nicht jeder hat Familie, die das übernehmen könnte.

 

08.01.2021 in Pressemitteilungen

Bitte um Informationsbrief an Mitbürger über 80 Jahren bezüglich der Corona- Impfungen.

 

Sehr geehrte Frau Landrätin Dammann,

hiermit bitte ich Sie, die Mitbürger über 80 Jahre im Kreis, die nun als erste die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen, über die kommenden Impfungen mit einem persönlichen Anschreiben zu informieren.

Ich halte es für sehr wichtig, den Betroffenen in verständlicher Sprache den Prozess zu beschreiben, wie sie sich für eine Impfung anmelden können, wie sie diese erhalten und wie sie sich weiter informieren können. Auch über mögliche Unterstützungsangebote sollte, wenn möglich in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden und deren jeweiligen Hilfsangeboten, informiert werden. Ein schönes Beispiel ist die Stadt Schopfheim, in der das Seniorenbüro sogar Hilfe bei der Terminvereinbarung, einen Fahrdienst sowie Unterstützung beim Ausfüllen des Anamnese- und Einwilligungsbogen anbietet.

Der nun betroffene Personenkreis der Menschen über 80 Jahre ist mit dem derzeitigen Prozedere oft überfordert, vor allem aber verunsichert: nicht jeder hat eine Tageszeitung, der Zugang zum Internet fehlt häufig, zumindest aber sind viele zu ungeübt im Umgang mit digitalen Medien, um sich umfassend zu informieren oder sich gar selber für die Impfung anmelden zu können. Auch das anscheinend derzeit noch erforderliche stundenlange Ausharren in der Hotline dürfte für etliche eine schwer leistbare Herausforderung sein. Und nicht jeder hat Familie, die das übernehmen könnte.